Entscheidung
Wann ein Standardtool reicht und wann nicht
Ein Standardtool reicht, wenn die Aufgabe allgemein ist: Text verbessern, Ideen sammeln, Meetingnotizen zusammenfassen oder einzelne Dokumente analysieren.
Individuelle KI-Software wird sinnvoll, wenn Nutzer nicht aus ihrem System herauswechseln sollen oder interne Daten sicher angebunden werden muessen.
- bestehende Nutzerrollen muessen beruecksichtigt werden
- Daten liegen in CRM, ERP, Datenbank, Portal oder DMS
- KI-Ausgaben muessen gespeichert, freigegeben oder versioniert werden
- das Feature soll Teil eines SaaS-Produkts werden
Umsetzung
Der richtige MVP ist klein, aber echt
Ein guter KI-MVP loest ein konkretes Feature fuer echte Nutzer: etwa eine Assistenz im Support-Dashboard, eine intelligente Suche im Kundenportal oder automatische CRM-Zusammenfassungen.
Wichtig ist, dass der MVP produktionsnah gebaut wird: nicht als Wegwerf-Demo, sondern mit einer Architektur, die spaeter erweitert werden kann.
- ein klarer Nutzerfluss
- echte Daten oder realistische Testdaten
- messbare Ergebnisqualitaet
- klarer Fallback bei Unsicherheit
FAQ
Haeufige Fragen
Warum nicht einfach ein fertiges KI-Tool einkaufen?
Fertige Tools sind gut fuer allgemeine Aufgaben. Wenn KI aber mit internen Rollen, Datenbanken, Workflows oder Produktlogik arbeiten soll, braucht es meist individuelle Integration.
Muss individuelle KI-Software teuer sein?
Nicht zwingend. Teuer wird es, wenn der Scope zu breit startet. Ein fokussiertes Feature mit klarer Datenbasis ist der bessere Einstieg.